Aracanga in der YACHT: Warum weniger mehr sein kann

Alle zwei Wochen erscheint eine neue Ausgabe der YACHT-Zeitschrift, Europas größtem Segelmagazin. Regattasegeln, Refit, Neuvorstellungen, Törn-Tipps, es gibt in jeder Ausgabe einiges zu lesen. Und regelmäßig, ein- bis zweimal im Jahr, liegt der Themenschwerpunkt der Zeitschrift auf dem Thema  Blauwassersegeln, sprich Fahrtensegeln. Also genau dem, was wir machen bzw. ab Juli wieder ausgiebig machen werden.

Die aktuelle Ausgabe der YACHT (Nummer 6-2018) beinhaltet ein solches „Blauwasser-Spezial“ und auf 27 Seiten werden Themen wie „Mit dem Sextant über den Atlantik“ oder „18 Jahre auf Langfahrt“ behandelt. Und schon allein wegen solchen Artikeln hätten wir diese Ausgabe mit Sicherheit gekauft, aber dieses Mal haben wir einen noch viel besseren Grund, das Magazin zu kaufen: Denn ab Seite 34 gibt es unseren Artikel zu lesen, der mit der Überschrift „Auf neun Metern um die Welt“ angekündigt wird. 

In dem Artikel, den ich im Dezember letzten Jahres geschrieben habe und der jetzt veröffentlicht wird, geht es um die Vor- und Nachteile eines kleinen Bootes und darum, warum wir nach der Weltumsegelung mit der Ivalu, einer 12 Meter Yacht, die kommende Reise mit einem drei Meter kürzerem Boot antreten. Aus dem Arbeitstitel „Einmal ist nicht genug“, der Vorgabe von ca. 16.000 Zeichen und einigen Abenden vor dem Computerbildschirm ist ein hübscher, vierseitiger Artikel mit dem Titel „Warum weniger manchmal mehr ist – Ein Plädoyer für mehr Mut zum Downsizing“ geworden. 

Die aktuelle Ausgabe gibt es ab heute am Kiosk zu kaufen oder als Zeitschrift oder digital direkt beim Verlag zu bestellen. Und wer schon einmal reinschnuppern möchte, für den gibt es die Vorschau auf das Blauwasser-Spezial auf der Seite der YACHT zu lesen.

 

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