Gambia River – 400 Kilometer im Landesinneren

Wir befinden uns jetzt in einer Gegend, wo der Anblick eines Segelbootes mehr als nur ungewöhnlich ist. Bei Janjanbureh, auch Georgetown genannt, geht eine Stromleitung über den Gambia River, die das ganze Land als „The Cable“ kennt und für die meisten der wenigen Segelboote, die den Fluss befahren, den Umkehrpunkt…

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Gambia River – von Hippos und Hirtenjungs

300 Kilometer sind wir mittlerweile ins Landesinnere getuckert, von Banjul an der Küste bis kurz vor Jang Jang Bureng weit im Landesinneren. Aktuell liegen die „aracanga“ und ihr Buddyboat „Streuner“ südlich der Kai-Ai-Islands bei der kleinen Ortschaft Sepu vor Anker, einem verschlafenen Dorf, von dem selbst die Einwohner sagen, dass…

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Süßwassermatrosen auf dem Gambia River

Mittlerweile sind wir so weit nach Osten gefahren, dass wir aus dem Salz- und Brackwasserteil des Gambia River ins Süßwasser gekommen sind. Im Moment liegen wir vor der etwas größeren Ortschaft Kau-Ur vor Anker, was einmal der wichtigste Binnenhafen von Gambia war. Abgesehen von der in die Jahre gekommenen Erdnussfabrik…

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Gambia River – Flussfahrt mit Tiger

Der Gambia River Gambia ist in erster Linie für den gleichnamigen Fluss bekannt, der sich breit und mächtig durch das flache Mangrovenland schlängelt und auf dem wir mit unserer „aracanga“ unterwegs ins afrikanische Inland sind. Das Land ist nicht viel breiter als der Gambia River – man sagt so breit…

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Pleiten, Pech und Happy End

Gambia ist seit vielen Jahren ein Traumziel von mir. The Gambia, wie das Land offiziell heißt, ist das kleinste Land Afrikas und an keiner Stelle breiter als 50 Kilometer. Es ist von allen Seiten vom Senegal umschlossen bis auf den Westen, dort grenzt es an den Atlantik. Gambia wird auch…

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Ein Leben in der Natur

Ihre Uhr hat Riki schon vor vielen Monaten abgelegt und ich besitze so etwas wie eine Armbanduhr gar nicht. Es wäre auch völlig sinnlos, hier nach der Uhr zu leben, wir stehen morgens mit der Sonne auf, kriechen abends kurz nach Sonnenuntergang in die Koje und leben in der Natur.…

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Die Casamance – unberührte Natur im Süden des Senegals

Planänderung Ich glaube, wir können ohne Einschränkungen behaupten, dass die Casamance das bisherige Highlite unserer Reise ist. Hier stimmt einfach alles: Wunderschöne Natur mit einer artenreichen Flora und Fauna, kaum Tourismus und unbeschreiblich Gastfreundliche und hilfsbereite Menschen. Das ist auch der Grund, warum wir uns entschieden haben, unseren Aufenthalt in Westafrika…

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Paris – Dakar

Wir „Streuner“ geistern durch den „ahoi.blog“ und haben uns noch gar nicht persönlich vorgestellt… ein Gastbeitrag über unsere persönliche Ralley Paris – Dakar: Wir sind Karin (auch Modedesignerin wie Riki) und André (Mechaniker) aus Forchheim in Oberfranken. Ich habe einmal gelesen, dass es die Region in Europa sei, die am…

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Reisen ist tödlich für Vorurteile

Ich muss sagen, dieser Beitrag fällt mir schwerer als die Meisten bisher. Dakar ist eigentlich nicht in Worte zu fassen und bereits nach nur einer Woche in dieser Millionenmetropole gibt es von so vielen Eindrücken, Erlebnissen und Erfahrungen zu berichten, dass wir gar nicht wissen, wo man am besten anfangen…

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Kurs Senegal – 500 Meilen gegen den Passat

Während sich die meisten anderen Crews, die wir auf den Kapverden getroffen haben, mittlerweile auf den Weg in Richtung Karibik gemacht haben, sind wir mit unserer kleinen aracanga von Mindelo aus ca. 500 Seemeilen gegen den Passatwind nach Osten gesegelt und haben nach viereinhalb Tagen vor Dakar, der Hauptstadt des…

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