Gambia River – Kurs Küste

Man kann nicht sagen, dass wir jetzt mit der Strömung unterwegs sind, denn selbst 400 Kilometer flussaufwärts ist der Tidenstrom noch so stark, dass die Strömung alle sechs Stunden ihre Richtung ändert und wir uns die komplette Flussfahrt den Schiebestrom zunutze machen können. Trotzdem geht es flussabwärts etwas schneller, denn…

weiterlesen

Gambia River – von Hippos und Hirtenjungs

300 Kilometer sind wir mittlerweile ins Landesinnere getuckert, von Banjul an der Küste bis kurz vor Jang Jang Bureng weit im Landesinneren. Aktuell liegen die „aracanga“ und ihr Buddyboat „Streuner“ südlich der Kai-Ai-Islands bei der kleinen Ortschaft Sepu vor Anker, einem verschlafenen Dorf, von dem selbst die Einwohner sagen, dass…

weiterlesen

Süßwassermatrosen auf dem Gambia River

Mittlerweile sind wir so weit nach Osten gefahren, dass wir aus dem Salz- und Brackwasserteil des Gambia River ins Süßwasser gekommen sind. Im Moment liegen wir vor der etwas größeren Ortschaft Kau-Ur vor Anker, was einmal der wichtigste Binnenhafen von Gambia war. Abgesehen von der in die Jahre gekommenen Erdnussfabrik…

weiterlesen

Gambia River – Flussfahrt mit Tiger

Der Gambia River Gambia ist in erster Linie für den gleichnamigen Fluss bekannt, der sich breit und mächtig durch das flache Mangrovenland schlängelt und auf dem wir mit unserer „aracanga“ unterwegs ins afrikanische Inland sind. Das Land ist nicht viel breiter als der Gambia River – man sagt so breit…

weiterlesen

Pleiten, Pech und Happy End

Gambia ist seit vielen Jahren ein Traumziel von mir. The Gambia, wie das Land offiziell heißt, ist das kleinste Land Afrikas und an keiner Stelle breiter als 50 Kilometer. Es ist von allen Seiten vom Senegal umschlossen bis auf den Westen, dort grenzt es an den Atlantik. Gambia wird auch…

weiterlesen

Ein Leben in der Natur

Ihre Uhr hat Riki schon vor vielen Monaten abgelegt und ich besitze so etwas wie eine Armbanduhr gar nicht. Es wäre auch völlig sinnlos, hier nach der Uhr zu leben, wir stehen morgens mit der Sonne auf, kriechen abends kurz nach Sonnenuntergang in die Koje und leben in der Natur.…

weiterlesen

Die Casamance – unberührte Natur im Süden des Senegals

Planänderung Ich glaube, wir können ohne Einschränkungen behaupten, dass die Casamance das bisherige Highlite unserer Reise ist. Hier stimmt einfach alles: Wunderschöne Natur mit einer artenreichen Flora und Fauna, kaum Tourismus und unbeschreiblich Gastfreundliche und hilfsbereite Menschen. Das ist auch der Grund, warum wir uns entschieden haben, unseren Aufenthalt in Westafrika…

weiterlesen

Reisen ist tödlich für Vorurteile

Ich muss sagen, dieser Beitrag fällt mir schwerer als die Meisten bisher. Dakar ist eigentlich nicht in Worte zu fassen und bereits nach nur einer Woche in dieser Millionenmetropole gibt es von so vielen Eindrücken, Erlebnissen und Erfahrungen zu berichten, dass wir gar nicht wissen, wo man am besten anfangen…

weiterlesen